Wohlmeyer, H.

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Wohlmeyer_Heinz_Portrait

Heinrich Wohlmeyer
KR ÖR Hon. Prof. Dipl.-Ing. Dr.

Cover: Empörung in Europa
  • Geboren 1936 in St. Pölten, Niederösterreich,
  • verheiratet, drei Töchter.

Prägung durch den frühen Verlust des Vaters durch das NS-Regime und das Erleben der letzten Ostfront des 2. Weltkrieges. Verlust des Elternhauses und Aufnahme auf einem Bauernhof.

  • Humanistisches Gymnasium in St. Pölten;
  • Dr. jur., Univ. Wien;
  • Gerichtspraxis und Arbeit über die internationale Haftung bei Atomschäden;
  • Dipl. in Law , University College London (Dissertation über Internationale Rohstofflenkungsabkommen); University of Kansas (Business Administration);
  • Dipl.-Ing. agr. Universität für Bodenkultur Wien und Vorlesungen in organischer Chemie, Lebensmitteltechnologie und physikalischer Chemie an der Universität Wien.

Aufbau der <Österreichischen Agrarindustrie>; Regionalentwicklung mit Schwerpunkt Waldviertel; Entwurf des ersten <Grünen Energieprogramms>; Erste Thematisierung der <Nachwachsenden Rohstoffe>; Handelpolitik (Ausgleichsabgabegesetzgebung, Buch: „The WTO, Agriculture and Sustainable Development“); Finanz-, Gesellschafts- und Wirtschaftspolitik (Bestseller-Buch: „Globales Schafe Scheren – Gegen die Politik des Niedergangs“, Wien 2006).

Langjähriger Generaldirektor der Österreichischen Agrarindustrie und der Oberösterreichischen Stärke- und Chemischen Industrie, Präsident der Österreichischen Vereinigung für Agrar- und Lebenswissenschaftliche Forschung und der Österreichischen Gesellschaft für Biotechnologie sowie Lektor an der Technischen Universität Wien über <Kreislauforientierte Verfahrenssysteme>. Honorarprofessor für Ressourcenökonomie und Umweltmanagement an der Universität für Bodenkultur Wien.

Gutes Beispiel

Um mit gutem Beispiel voranzugehen bewirtschaftet Heinrich Wohlmeyer mit seiner Frau noch einen Bergbauernhof der Zone IV.

Sein Motto: „Der Finanzkrise wird die Energiekrise und dieser die Ernährungskrise folgen. Wir sollten daher auf regionale Bedarfsdeckungssysteme setzen sowie jeden Quadratmeter fruchtbaren Bodens bewahren und in Produktionsbereitschaft halten. Die vielfältigen Kleinstrukturen erlauben zukünftig eine angepasste Intensivierung. Alle Hochkulturen mit knappen Flächen haben vielfältige, fast gärtnerische Landbewirtschaftungssysteme entwickelt. Unsere Kulturlandschaften sind große Gärten.

Die Welt wird entweder ein Garten oder ein Schlachtfeld, weil eine hungernde Welt nicht friedensfähig ist.“

Sein Buch:

Meine Werkzeuge
Dirndltaler Wissensbasis